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Essbare LenneSchiene

Holländische Zuckerbirne


Die Holländische Zuckerbirne ist vom Aussterben bedroht. Sie kommt in ganz Deutschland sowie in Skandinavien und den Niederlanden vor, allerdings nur noch in Altbeständen, da sie in Baumschulen seit längerer Zeit kaum noch gehandelt wird.

Die Sorte ist für die Streuobstwiese aufgrund ihrer Gesundheit und des starken Wachstums sehr gut geeignet. Nachteilig ist lediglich die kurze Haltbarkeit der Früchte bezogen auf die Menge an Birnen, die mit Alter und Größe des Baumes wächst.

Der Birnengitterrost befällt die Blätter von Birnen je nach Sorte in unterschiedlichem Ausmaß. Leider gibt es bislang keine resistenten Sorten. Der Befall äußerst sich in orangebraunen Flecken auf der Blattoberseite. Auf der Unterseite bilden sich warzige Strukturen, in denen die Sporen des Pilzes reifen. Da das Blattgewebe, mit dem der Baum seine Ernährung durch Photosynthese sicherstellt, geschädigt wird, leidet die Vitalität und er kann eher absterben. Der Pilz wechselt zwischen zwei Baumarten – der Birne sowie dem Wacholder. Daher sollten diese beiden Baumarten nicht in großer Nähe zueinanderstehen. Birnengitterrost ist meist ein innerstädtisches Problem der Birnen in Siedlungen.

Im Rahmen des Projektes „Essbare LenneSchiene“ wurde die Sorte „Holländische Zuckerbirne“ in Schmallenberg im Kurpark und in Iserlohn-Letmathe gepflanzt.

Wenn Sie eine der hier vorgestellten Sorten beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an:

Stadt Iserlohn, Abteilung Umwelt- und Klimaschutz
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Tel.: 02371-217 2415

Holländische Zuckerbirne

Foto: Volker Knipp

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